Tampilkan postingan dengan label Outdoorwissen. Tampilkan semua postingan
Tampilkan postingan dengan label Outdoorwissen. Tampilkan semua postingan

Minggu, 02 Oktober 2011

Der Wanderstock



Tipps zum Wanderstock

Ein Wanderstock kann in jeder Situation gute Dienste leisten und ist eines der einfachsten und essentiellsten Dinge einer Trottertour. Bevor also eine Tour richtig beginnt, sollte man einen Wanderstock parat haben. Er unterstützt beim trotten, indem er die Trittsicherheit in unebenem Gelände erhöht, hilft beim prüfen von sumpfigen Untergrund und schützt vor gefährlichen Tieren. Er kann - wie ein Grabstock - zum Ausgraben von Wurzeln, Pflanzen oder Würmern dienen. Außerdem ist er dienlich bei der Durchquerung von Flüssen und ist vor allem als Zeltstange für ein Tarp oder ein Nachtlager hilfreich.

Minggu, 04 September 2011

Der Lagerplatz



Tipps zum Lagerplatz

Noch bevor es dunkel ist, sollte ein geeigneter Lagerplatz gefunden und aufgebaut werden. Wasser, Nahrung und Holz werden benötigt. Der Aufbau eines Lagers in der Nähe von Wasser ist günstig, hat jedoch auch negative Seiten wie zum Beispiel Mücken und Nebel. Der Lagerplatz sollte etwas erhöht liegen, damit kein Regenwasser in die Unterkunft läuft und an einem etwas luftigeren und offeneren Platz liegen um das Risiko von Mücken und Insekten zu verringern. Ist kein Feuer - wegen Waldbrandgefahr oder ähnlichem - möglich, ersetzt ein ordentlicher Schlafsack das nächtliche Lagerfeuer. Ist ein Lagerfeuer erlaubt (in Deutschland meist nur an ausgewiesenen Feuerstellen), liegt man möglichst längs zum Feuer. Im Rücken hat man am besten eine Felswand, ein gespanntes Tarp oder etwas ähnliches, um die Wärme möglichst gut zu reflektieren. Der Lagerplatz sollte ohne Spuren verlassen werden.

Minggu, 07 Agustus 2011

Einen Fluss durchqueren



Tipps einen Fluss zu durchqueren

Flüsse sollten immer diagonal zur Strömung durchquert werden. Der Wanderstock sollte dabei für zusätzlichen Halt gegen die Fließrichtung bzw. in die Gehrichtung gestemmt werden. Die Füße sollten dabei bewusst aufgesetzt werden und es sollten Schuhe getragen werden, um Verletzungen vorzubeugen. Am anderen Ufer sollte trockene Kleidung zum Wechseln und auch das Nötigste zum Feuermachen vorhanden sein. In Flussbiegungen und bei Kiesbänken ist die Strömung meistens stärker.

Rabu, 03 Agustus 2011

Das Schicht- & Zwiebelprinzip


Da ich nun schon öfter festgestellt habe, dass einige Samstagstrotter das Schicht- oder Zwiebelprinzip nicht richtig kennen, erfolgt nun hier ein kleiner Beitrag dazu. Das Schichtprinzip ist eigentlich jedem bekannt, wird aber doch oft falsch verstanden oder gar nicht angewandt. Es besagt ganz einfach, dass es sehr viel besser ist mehrere dünne Kleidungsstücke zu tragen als ein paar wenige dicke. Wenn wir wandern wird Energie und Wärme erzeugt, anschließend Schweiß, um den Körper wieder abzukühlen. Nasse Kleidung führt zu Unwohlsein, Unterkühlung und ggf. zum Abbruch der Tour.

Der einfache Vorteil des Schichtprinzips ist nun, dass zwischen den einzelnen Lagen die Luft gespeichert wird und somit auch die Wärme, die für uns so wichtig ist. Zusätzlich wird der Schweiß von innen schnell nach außen transportiert, was die Kleidung trocken hält und die Wahrscheinlichkeit einer Unterkühlung verringert. Atmungsaktive Kleidung ist hierfür natürlich besonders sinnvoll, sonst findet man sich in einem nassen Sack wieder. Gleichzeitig ist man sehr flexibel um auf jede Wetterlage zu reagieren - ist es sehr warm zieht man einfach ein paar Schichten aus, ist es sehr kalt zieht der frierende Trotter alle Kleidungsschichten an. Mit nur zwei dicken Kleidungsstücken lässt sich diese Flexibilität nicht erreichen.

Sinnvoll ist somit eine leichte Grundschicht aus Materialien für den schnellen Feuchtigkeitstransport (1. Schicht - Funktionsunterwäsche + 2. Schicht - Wanderhemd), dann eine warme und isolierende Schicht (3. Schicht - Fleece/Daunenweste) sowie anschließend eine wind- und wasserdichte äußere Schicht (evtl. 4. Schicht - Softshell, 5. Schicht - Hardshell oder Regenjacke). Bestenfalls soll die letzte Schicht Feuchtigkeit nach außen transportieren und keine Feuchtigkeit von außen hineinlassen.

So ist es möglich unterwegs viel zu variieren. Zum Beispiel beim trotten mit frischem Wind nur die 1. und 4. Schicht anbehalten - der Rest verschwindet im Rucksack. Anschließend in der Pause die 4. Schicht runter und die 3. Schicht anziehen um nicht auszukühlen. Oder einfach nasse Kleidungsstücke gegen trockene austauschen.

So einfach ist das Schicht- bzw. Zwiebelprinzip - 1. Feuchtigkeitstransport, 2. Isolation, 3. Wetterschutz.

Viel Spaß beim ausprobieren.